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Eine alarmierende Situation unterbrach den Alltag des Städtischen Zentrums für frühkindliche Bildung (Cmei), Professor Paulo Marques. Ein Lehrer der Einheit fand eine Portion Marihuana, die im Rucksack eines gerade 11 Monate alten Babys versteckt war.
Die Entdeckung erfolgte während der üblichen Kinderbetreuungsaktivitäten. Sobald der Stoff identifiziert wurde, handelte die Kita-Leitung schnell und rief die Stadtwache. Den Agenten zufolge wurde die Mutter des Kindes identifiziert und mit dem Vorhandensein der Droge in den Schulsachen ihrer Tochter konfrontiert.
Die Rechtfertigung
Bei der Befragung durch die Behörden gab die Frau zu, Drogenkonsumentin zu sein. Sie behauptete, dass das Vorhandensein von Marihuana im Rucksack auf „Unachtsamkeit“ zurückzuführen sei und dass sie die Substanz dort versehentlich vergessen hatte, bevor sie das Baby zur Unterrichtseinheit brachte.
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Die Mutter wurde zusammen mit dem beschlagnahmten Material zur Zivilpolizei gebracht. Nachdem sie eine Stellungnahme abgegeben und eine formelle Anhörung erhalten hatte, wurde sie in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen Verfahren für Fälle von Besitz zum persönlichen Gebrauch freigelassen, doch der Vorfall zog verwaltungsrechtliche Konsequenzen nach sich.
Kinderschutz
Das Baby blieb während des Vorfalls in der Obhut der Lehrer der Einheit. Der Vormundschaftsrat wurde umgehend benachrichtigt und beobachtet den Fall nun genau. Die Agentur muss Besuche durchführen und die erforderlichen Schutzmaßnahmen ergreifen, um die Betreuungsbedingungen des Kindes im familiären Umfeld zu beurteilen.
Die Folge löst eine Warnung hinsichtlich der Sicherheit in frühkindlichen Bildungseinrichtungen aus














