DRINGEND: Präsident von Iapen-AC wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und verliert sein Amt als Delegierter

DRINGEND: Präsident von Iapen-AC wird zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und verliert sein Amt als Delegierter

Ein verurteilter Zivilpolizeichef Marcos Frank Costa e Silva wegen der Verbrechen des Abfeuerns einer Schusswaffe und des Besitzes einer Schusswaffe mit unkenntlich gemachtem Erkennungszeichen. Die Entscheidung vom 11. März ist das Ergebnis einer Untersuchung, die im Februar 2024 begann, nachdem der Angeklagte vor einem Wohnhaus im Viertel Floresta Sul Schüsse abgefeuert hatte. Er verlor auch sein öffentliches Amt.

O ContilNet Da der Kläger Einsicht in die Akten hatte, fügte die Staatsanwaltschaft die Anzeige hinzu, nachdem eine Sachverständigenprüfung ergeben hatte, dass die bei der Tat verwendete Waffe – eine 9-mm-Glock-Pistole – die Seriennummer abgeschnitten (unterdrückt) hatte.

Richter Ricardo Wagner de Medeiros Freire hielt die Beweise für Urheberschaft und Materialität für ausreichend für die Verurteilung. Der Richter betonte, dass das Verhalten des Angeklagten nicht nur die öffentliche Sicherheit gefährdete, sondern auch ernsthaft gegen die Anstandsregeln verstieß, die von einem Mitarbeiter der öffentlichen Sicherheit erwartet werden.

Verlust des öffentlichen Amtes

Einer der zentralen Punkte des Urteils ist der Beschluss über den Verlust des Postens des Delegierten der Zivilpolizei. Der Richter stützte die Entscheidung auf Artikel 92, Punkt I, Absatz „a“ des Strafgesetzbuches und rechtfertigte damit, dass der Verbleib des Angeklagten in der Struktur der Zivilpolizei mit der Schwere der begangenen Verbrechen unvereinbar sei.

In der Entscheidung wird hervorgehoben, dass der Angeklagte durch den Einsatz einer Waffe mit gefälschtem Ausweis und das Abfeuern unmotivierter Schüsse die Pflicht zur Redlichkeit und das Vertrauen des Staates in seine Aufgabe, die Anwendung des Gesetzes sicherzustellen, verletzt hat.

Es wurden Strafen verhängt

Neben Freiheitsberaubung und Amtsverlust sieht das Urteil vor:

  • Aussetzung politischer Rechte: wie in der Bundesverfassung nach dem endgültigen Urteil festgelegt.
  • Mitteilung an die Klassengremien: Die Entscheidung wird an die Generalinspektion der Zivilpolizei weitergeleitet, damit entsprechende Verwaltungsmaßnahmen ergriffen werden können.

Der Angeklagte kann gegen die Entscheidung Berufung einlegen, das Urteil stellt jedoch einen strengen Präzedenzfall für das Verhalten von Sicherheitsbeamten im Bundesstaat Acre dar.

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