Vor dem Spiel zwischen Real Madrid und Manchester City an diesem Mittwoch (11) berichteten spanische Zeitungen mit einigem Tamtam, dass für alle Bereiche des Santiago Bernabéu noch Tickets im Verkauf seien, eine seltene Tatsache, wenn es um ein Spiel einer Heimmannschaft in der UEFA Champions League geht. Aufgrund von Ausfällen und einer kurzen Fluktuation in der Saison hinterließ das weiße Team bei seinen Fans Misstrauen.
In 42 Minuten beseitigte der Uruguayer Federico Valverde die Krise, die über der Mannschaft von Álvaro Arbeloa schwebte. Zum ersten Mal in seiner Karriere erzielte der Mittelfeldspieler drei Tore im selben Spiel und führte Real Madrid zum 3:0-Sieg.
Die von Pep Guardiola angeführte Mannschaft, die von der europäischen Presse als Favorit des Duells bezeichnet wird, muss nun im Rückspiel am kommenden Dienstag (17.17.) in Manchester zumindest die Differenz ausgleichen, um den Streit in die Verlängerung zu bringen. Real Madrid könnte sogar mit zwei Toren Unterschied verlieren und wäre dennoch im Viertelfinale.
Das Ergebnis dieses Mittwochs ist auch aufgrund der Abwesenheit des Madrider Teams überraschend, insbesondere des Fehlens seines wichtigsten Torschützen, des Franzosen Kylian Mbappé. Diese Rolle übernahm Federico Valverde, der in der 20., 27. und 42. Minute der ersten Halbzeit das Tor erzielte. In der Schlussphase vergab Vinícius Júnior sogar einen Elfmeter, der zu einer Niederlage hätte führen können.
In Norwegen machte Bodø/Glimt, die Sensation dieser Ausgabe, mit einem 3:0-Sieg gegen Sporting ebenfalls einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur nächsten Runde. Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag (17.) in Lissabon statt.
In Frankreich gewann Titelverteidiger Paris Saint-Germain mit 5:2 bei Chelsea und steht damit ebenfalls im Viertelfinale. Die einzige offene Konfrontation zwischen den an diesem Mittwoch ausgetragenen Duellen ist der Streit zwischen Arsenal und Bayer Leverkusen. In Deutschland trennten sich die Teams 1:1. Die Rückkehr erfolgt in London.














