Atlético de Madrid ist der Verein mit den meisten Vertretern im Finale der Weltmeisterschaft 2026, das am Sonntag (19.) zwischen Argentinien und Spanien ausgetragen wird. Es gibt neun Spieler, die die Madrider Mannschaft verteidigten, als sie einberufen wurden: sechs Argentinier und drei Spanier.
Zu den Südamerikanern zählen die Starter Nahuel Molina und Julián Álvarez sowie Giuliano Simeone, Thiago Almada, Nico González und Juan Musso. Für die europäische Mannschaft spielen Marc Pubill, Álex Baena und Marcos Llorente für Atlético.
Die Zahl steigt auf zehn, wenn Alejandro Grimaldo in die Zählung einbezogen wird. Während der Weltmeisterschaft wurde der Linksverteidiger nach drei Spielzeiten bei Bayer Leverkusen in Deutschland von Atlético übernommen.
Barcelona ist mit acht Athleten, allesamt Spanier, am zweitbesten in der Entscheidung vertreten. Diejenigen, die bei der Weltmeisterschaft am meisten gespielt haben, sind Pau Cubarsí und Lamine Yamal, gefolgt von Pedri, Dani Olmo, Ferran Torres, Gavi, Joan García und Eric García.
Arsenal, Athletic Bilbao und Marseille haben jeweils drei Spieler in den Finalistendelegationen. Von den Vereinen in Argentinien sind nur Boca Juniors und River Plate vertreten – jeweils durch Leandro Paredes und Gonzalo Montiel. Palmeiras hat auch einen Spieler im Finale (Flaco López).
Atlético MadridNahuel Molina (ARG), Julian Alvarez (ARG), Giuliano Simeone (ARG), Thiago Almada (ARG), Nico Gonzalez (ARG), Juan Musso (ARG), Marc Pubill (ESP), Alex Baena (ESP) und Marcos Llorente (ESP)
Barcelona: Pau Cubarsí (ESP), Lamine Yamal (ESP), Pedri (ESP), Dani Olmo (ESP), Ferran Torres (ESP), Gavi (ESP), Joan García (ESP) und Eric García (ESP)
Arsenal: Martín Zubimendi (ESP), Mikel Merino (ESP) und David Raya (ESP)
Sportliches Bilbao: Nico Williams (ESP), Unai Simón (ESP) und Aymeric Laporte (ESP)
Olympia in Marseille: Facundo Medina (ARG), Leonardo Balerdi (ARG) und Gerónimo Rulli (ARG)














