Im Rhythmus des „Wikinger-Streits“ wurde das norwegische Team bei seiner Rückkehr nach Oslo am Montagabend (13.) als Weltmeister begrüßt.
Die 1:2-Niederlage gegen England im Viertelfinale am Samstag (11.) schien für die in der Hauptstadt versammelten Fans nur ein Detail zu sein.
Für sie waren die Spieler bereits zu Nationalhelden geworden.
Bei der Party vor dem Königspalast gab es jedoch eine bemerkenswerte Abwesenheit.
Stürmer Erling Haaland, der mit der Mannschaft in Oslo angereist war, nahm an der Feier nicht teil.
Während der Weltmeisterschaft in den USA war Haaland einer derjenigen, die die gemeinsame Feier mit den Fans anführten.
Dieses Mal übernahm Kronprinz Haakon die Rolle.
Schätzungen zufolge nahmen an der WM 2026 rund 100.000 Menschen in der letzten Reihe teil.














