Eine der größten Sensationen der ersten Runde der Weltmeisterschaft: Der kapverdische Torhüter Vozinha war einer der Hauptverantwortlichen für das 0:0 gegen den Favoriten Spanien in der Gruppe H.
Allerdings parierten zwei andere Torhüter mehr als der afrikanische Bogenschütze. Erstplatzierter war Saudi Al Owais, der alles tat, um den uruguayischen Angriff zu stoppen, am Ende aber beim 1:1-Unentschieden ein Gegentor kassierte. Trotzdem parierte er neunmal, zwei mehr als Vozinha.
Eine weitere Stärke war der Australier Patrick Beach, der beim 2:0-Sieg jeden türkischen Versuch stoppte. Acht Paraden verhalfen seinem Team zum Sieg.
Der Kroate Livakovic hatte ein schwieriges Leben. Ihm gelang die gleichen sieben Paraden wie Vozinha. Dennoch reichte es nicht aus, den englischen Angriff unter der Führung von Harry Kane einzudämmen. Beim 4:2 Englands schoss Livakovic sogar einen Elfmeter, den der Torwart aber zurückgab, weil er nach vorne trat.
Interessanterweise war Room aus Curaçao mit vier Paraden ein weiterer Torhüter, der es in die Top 10 schaffte. Das heißt, die 1:7-Niederlage gegen Deutschland hätte schlimmer ausfallen können.














