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📸 Ausgewähltes Foto: Reproduktion
Die Atmosphäre des Schmerzes und der Empörung prägte die Trauer um zwei Brüder, die Opfer eines tragischen Unfalls waren Diademim Großraum São Paulo. Die Kinder verabschiedeten sich zwischen Samstagabend (4) und Sonntagmorgen (5) in einer evangelischen Kirche, in der die Familie anwesend war. Am Tatort der Vater des Opfers, der Verkäufer Silvio Itamardrückte das Gefühl der Hilflosigkeit und den Wunsch nach Bestrafung des Täters aus.
Die Kinder wurden auf dem Gehweg ihrer eigenen Wohnung von einem vorbeifahrenden Fahrzeug erfasst José Carlos Rocha64 Jahre alt. Der Fahrer wurde auf frischer Tat festgenommen und bleibt in Polizeigewahrsam.
Geschichte eines Vaters
Mitten in der Zeremonie gab Silvio Itamar eine emotionale Erklärung zum plötzlichen Verlust seiner Kinder ab. Der Verkäufer gab an, dass die Familie immer noch nicht in der Lage sei, das Ausmaß der Tragödie zu verarbeiten, die das Leben der Kinder in einer eigentlich sicheren Umgebung zerstört habe.
„Wir sind hilflos, ohne Erklärung. Ich denke nur daran, meine Kinder zu begraben, ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Er muss für das bezahlen, was er getan hat. Ich will Gerechtigkeit“, erklärte der Vater.
Ehrungen und Proteste
Bei der Trauerfeier versammelten sich Dutzende Verwandte, Nachbarn und enge Freunde, die Transparente und Plakate trugen, auf denen sie eine strengere Durchsetzung des Gesetzes forderten. Die während des Abschieds gezeigten Botschaften vermischten Trauer über den frühen Verlust mit Wut über die Rücksichtslosigkeit, mit der die Brüder getötet wurden.
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Die genauen Umstände des Zusammenstoßes werden noch von der Polizei untersucht, die das Verhalten des Fahrers und den Zustand des Fahrzeugs zum Zeitpunkt des Aufpralls analysiert. Unterdessen sucht die Familie nach Kraft, um mit der Beerdigung und der Abwesenheit der Kinder zurechtzukommen.














