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Der Abschluss des Programms „Frauenmonat“ stand an diesem Dienstag (31) im Zeichen einer Präsentation von Talenten und Überwindungen. Die Landesregierung förderte über das Penitentiary Administration Institute (Iapen) eine Ausstellung mit Gegenständen, die ausschließlich von Frauen hergestellt wurden, die in der Frauengefängniseinheit Rio Branco Haftstrafen verbüßen.
Die vorbeikommenden Besucher hatten die Möglichkeit, Häkelstücke, handgefertigte Sandalen, handbemalte Geschirrtücher und verschiedene Zierpflanzen auszuprobieren und zu kaufen. Die Initiative ist mehr als nur eine Demonstration handwerklicher Fähigkeiten, sie ist Teil eines laufenden Resozialisierungsprogramms, das darauf abzielt, Insassen auf ihre Rückkehr in die Gesellschaft vorzubereiten.
Kellner und die breite Öffentlichkeit besuchten die Ausstellung zum Abschluss der Aktivitäten des Frauenmonats/Foto: José Lucas Gaia/Iapen
Perspektive jenseits des Gefängnisses
Für die Insassen, wie für den mit den Initialen AL gekennzeichneten Insassen, bedeutet dieser Moment die Chance, die mit Hingabe geleistete Arbeit zu zeigen. „Diese Gelegenheit ist für uns sehr wichtig und besonders“, sagte er. Die Leiterin der Abteilung für Frauenstrafanstalten, Jamilia Sousa, bekräftigte, dass das Projekt mehr als nur Zeit in Anspruch nimmt. „Das Ziel besteht darin, ihnen eine Vision über das Gefängnis hinaus zu präsentieren und sie zu ermutigen, ihr Leben anzugehen und zu ändern, wenn sie das System verlassen“, betonte er.
Die Ausstellung im Büro des öffentlichen Verteidigers versammelte Pflanzen und Kunsthandwerk, die in der Frauengefängnisabteilung hergestellt wurden. Foto: Zayra Amorim/Iapen
Die allgemeine Pflichtverteidigerin Juliana Marques Cordeiro stufte das Ereignis als einen Meilenstein menschlicher Anerkennung und Wertschätzung ein. Das Gefühl wurde von Besuchern wie der Mitarbeiterin Thalia da Silva Batista geteilt, die im Gefängnis angebaute Pflanzen kaufte. „Es ist großartig, dazu beitragen und Teil davon sein zu können“, kommentierte er.
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Projektnachhaltigkeit
Alle durch den Verkauf der Produkte eingenommenen Ressourcen werden für den Kauf neuer Materialien und Betriebsmittel verwendet, um die Kontinuität der Handwerks- und Anbauwerkstätten innerhalb der Gefängniseinheit sicherzustellen. Die Aktion festigt die Partnerschaft zwischen dem Strafvollzugssystem und der Justiz bei der Suche nach wirksamen Alternativen für die soziale Wiedereingliederung durch Arbeit.













