Ein 13-jähriger Teenager starb in Ciudad Rodrigo in der Provinz Salamanca, nachdem während der Feierlichkeiten zum Sieg Spaniens im Weltmeisterschaftsfinale an diesem Sonntag (19) ein Brunnen einstürzte, teilte das Rathaus mit.
„Was eine Feier zum Sieg der spanischen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft hätte sein sollen, wurde zu einer Tragödie“, postete der Stadtrat auf Facebook, drückte sein Beileid zum Tod eines 13-jährigen Kindes aus und wünschte den anderen Verletzten eine baldige Genesung.
Nach Angaben der spanischen Presse kletterten mehrere Menschen auf einen Brunnen, der aufgrund des Gewichts zusammenbrach.
Der Sieg der Roja, der Nationalmannschaft, gegen Argentinien, 16 Jahre nach ihrem ersten Weltmeistertitel, löste in ganz Spanien Jubelausbrüche aus.
Mit Hupen, Vuvuzelas, Feuerwerk, Schreien und Sprüngen ging die landesweite Party bis in die frühen Morgenstunden weiter.
Am Morgen dieses Montags (20) war das Zentrum von Madrid mit Müll, Bierdosen und Glasscherben bedeckt, die der städtische Wartungsdienst nur mit Mühe beseitigen konnte, damit vor der Ankunft der Spieler, die für Mittag geplant war, alles bereit war.
Das spanische Team wird durch das Zentrum der Hauptstadt zum Cibeles-Platz, dem Rathaus, marschieren.













