Janja sagt, sie sei als First Lady belästigt worden: „Es ist unerträglich“

Rosângela Lula da Silva, a Janja, primeira-dama do Brasil/Foto: Noushad Thekkayil/NurPhoto via Getty Images

First Lady Rosangela Lula da Silva, bekannt als Janja, gab bekannt, dass sie während ihrer Amtszeit zweimal Belästigungen erlitten hatte. Sie weist auch darauf hin, dass die Situation stimmt „unerträglich“ für Frauen. Die Aussagen wurden in einem Gespräch in der Sendung Sem Censura auf TV Brasil an diesem Dienstag (3) gemacht.

„Für uns Frauen ist es unerträglich. Wir haben nirgendwo Sicherheit. Ich als First Lady habe nirgendwo Sicherheit, wo ich bin.“ Ich wurde in dieser Zeit zweimal belästigt.. Als First Lady war ich an Orten, von denen ich glaube, dass sie für mich sicher sind, und trotzdem wurde ich belästigt. „Wenn ich als First Lady, die ein ganzes Team um mich hat, einen Blick, Kameras, Fürsorge, belästigt werde, stelle ich mir eine Frau an der Bushaltestelle um zehn Uhr nachts vor“, berichtete sie.

Janja zitierte einen aktuellen Fall mit der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum.

Die Anführerin spazierte gerade durch das historische Zentrum der mexikanischen Hauptstadt, als mehrere Menschen auf sie zukamen, um sie zu begrüßen, und ohne dass sie es merkte, kam von hinten ein Mann auf sie zu.

Videos, die den Moment aufzeichneten und in den sozialen Medien weit verbreitet waren, zeigen, wie der Mann sie an ihrer rechten Schulter umarmte, sie um die Taille hielt und versuchte, sie auf die Wange zu küssen, bis er von einem Wachmann weggezogen wurde.

Bei der Erwähnung möglicher Lösungen für die Unsicherheit von Frauen stellt Janja fest, dass es viele Wege gibt, die beschritten werden müssen, und dass diese parallel verlaufen müssen.

„Wir müssen an den Themen Gesetzgebung, Bestrafung im Strafgesetzbuch, Bildung, Arbeit zu Hause arbeiten. Eine Gesellschaft, in der wir uns sicher fühlen, werden wir nur erreichen können, wenn diese Wege an vorderster Front zusammentreffen. Sie sind heute im Widerspruch zueinander“, erklärt er.

Schließlich verteidigt Janja härtere Strafen für Gewalt gegen Frauen.

„Wenn wir über Bestrafung sprechen, dann deshalb, weil heute ein Mann eine Frau tötet, die Leiche auf der Polizeistation abliefert und durch die Haustür verschwindet.

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