Diese Hausmethode verspricht frische, entspannte und glatte Füße in nur wenigen Minuten.

Die Pflege der Füße wird oft vernachlässigt, ist jedoch für die tägliche Hygiene von entscheidender Bedeutung. In diesem Zusammenhang gibt es eine einfache Methode, die in letzter Zeit an Popularität gewonnen hat: das Waschen der Füße mit Salz und Backpulver, das von Podologen aufgrund seiner zahlreichen Vorteile empfohlen wird.
Experten zufolge haben sowohl grobes Salz als auch Natriumbikarbonat Eigenschaften, die zur Erhaltung der Hautgesundheit und zur Vorbeugung häufiger Beschwerden beitragen.
Welche Vorteile hat ein solches Waschen?
- Antiseptikum und Desinfektionsmittel: Beseitigt Bakterien und Pilze, ideal, wenn Sie viele Stunden lang geschlossene Schuhe tragen.
- Natürliches Deodorant: Natriumbikarbonat reguliert den pH-Wert und bekämpft unangenehme Gerüche, sodass Ihre Füße frisch bleiben.
- Sanftes Peeling: macht raue Haut weich und hilft, abgestorbene Hautzellen zu entfernen, sodass Ihre Füße weicher und gepflegter werden.

Wozu dient ein Fußbad mit Salz und Bikarbonat?
- Entspannt und lindert Müdigkeit: Reduziert Schwellungen und verbessert die Durchblutung, ideal nach einem langen Tag.
- Beugt Infektionen vor: Seine antimikrobiellen Eigenschaften helfen, Fußpilz und andere Probleme zu vermeiden.
- Macht raue Haut weich: erleichtert die Entfernung von Hornhaut und Rissen an den Fersen, insbesondere wenn Sie anschließend eine Bimsstein oder eine Feile verwenden.
Wie man zu Hause ein Fußbad zubereitet: Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Füllen Sie den Behälter mit warmem Wasser, sodass Ihre Füße bedeckt sind.
- Fügen Sie 2 Esslöffel grobes Salz und 2 Esslöffel Natriumbikarbonat hinzu.
- Rühren Sie gut um, bis sich die Zutaten aufgelöst haben.
- Tauchen Sie Ihre Füße für 15-20 Minuten ein.
- Trocknen Sie sie gründlich ab und tragen Sie eine Feuchtigkeitscreme auf, um die Weichheit zu erhalten.
Wie oft sollte man das machen?
Experten empfehlen dieses Bad ein- bis zweimal pro Woche, damit die Haut rein, gesund und weich bleibt. Es ist ideal für alle, die unter übermäßigem Schwitzen, Hornhaut oder müden Füßen leiden.
Wenn die Beschwerden nicht verschwinden, solltest du besser einen Fachmann konsultieren, um ernstere Probleme auszuschließen. Außerdem ist es wichtig zu beachten, dass dieses Mittel nur als Ergänzung wirkt.
Vorsichtsmaßnahmen: Wer sollte diese Methode vermeiden
Obwohl diese Methode für die meisten Menschen sicher ist, sollten Personen mit sehr empfindlicher Haut, offenen Wunden, aktiven Infektionen oder Durchblutungsstörungen wie Diabetes sie vermeiden oder einen Arzt konsultieren. Außerdem sollte die Anwendung nicht zu häufig erfolgen, um die Haut nicht auszutrocknen. Auch wenn es sich um eine alternative Methode handelt, ist es wichtig, dass sie nicht die einzige Pflegemethode ist. Es sollte berücksichtigt werden, dass auch Faktoren wie die Ernährung die Haut beeinflussen.














