Kurkuma, vor allem aus der indischen Küche bekannt, verleiht Gerichten nicht nur eine satte Farbe, sondern wirkt auch als natürlicher Farbstoff. Pfeffer ist ein unverzichtbarer Bestandteil der meisten polnischen Gerichte. Wie sich herausstellt, kann ihre Kombination viel mehr Nutzen bringen als ihre separate Verwendung.
Die gemeinsame Wirkung dieser Gewürze besteht in der gegenseitigen Verstärkung ihrer Eigenschaften. Kurkuma und Pfeffer können zusammen den Stoffwechsel beschleunigen, die Verdauung unterstützen und Entzündungen lindern. Aber das ist noch nicht alles, was sie zu bieten haben.
Das Geheimnis der Wirksamkeit: Piperin und Curcumin
Für die einzigartigen Eigenschaften dieser Gewürze sind die Wirkstoffe Piperin, das in Pfeffer enthalten ist, und Curcumin, das in Kurkuma enthalten ist, verantwortlich. Beide Substanzen gehören zur Gruppe der Antioxidantien, die den Körper vor Zivilisationskrankheiten schützen, die Ausscheidung von Giftstoffen fördern und den Alterungsprozess der Zellen verlangsamen. Darüber hinaus können Piperin und Curcumin den Blutdruck senken, die Gehirnfunktion verbessern und sich positiv auf die Darmflora auswirken.
Experten zufolge kann die Kombination dieser beiden Gewürze auch Darmbeschwerden lindern und die Verdauung beschleunigen, was besonders für Menschen wichtig ist, die auf ihre Figur achten. Es wird darauf hingewiesen, dass der regelmäßige Verzehr von Kurkuma und Pfeffer in Kombination mit körperlicher Aktivität dazu beitragen kann, die gewünschten Ergebnisse schneller zu erreichen.
Wie kann man Kurkuma und Pfeffer in die tägliche Ernährung integrieren?
Beide Gewürze können auf verschiedene Weise verwendet werden. Am einfachsten ist es, sie zu Gerichten hinzuzufügen, allerdings kann ihr intensiver Geschmack den Geschmack des Gerichts überdecken. Eine Alternative sind Getränke auf der Basis von Kurkuma und Pfeffer, die mit Milch oder Wasser zubereitet werden können. Um den Geschmack zu mildern, empfiehlt es sich, Ingwer, Zitrone oder Honig hinzuzufügen.
















