Teenager stiehlt Familienauto und fährt 550 km, um Mädchen zu finden

Teenager stiehlt Familienauto und fährt 550 km, um Mädchen zu finden

📸 Ausgewähltes Foto: Reproduktion

Ein 16-jähriger Teenager mobilisierte Teams, nachdem er eine riskante Überlandfahrt unternommen hatte. Der junge Mann aus Barra da Estiva im Südwesten Bahias stahl das Auto seiner Familie und reiste rund 550 Kilometer mit dem Ziel, ein Mädchen zu finden, das er über das Online-Spiel kennengelernt hatte Roblox.

Anlass für die Fahrt, die am Mittwochabend (1.) begann, war eine Strafe: Die Eltern hatten die Nutzung von Mobiltelefonen verboten. Unzufrieden beschloss der Teenager, sich von zu Hause aus zu verstecken und nach Tangará da Serra im Bundesstaat Tangará da Serra zu fahren, einem Ziel, das mehr als 2.300 Kilometer von seinem Zuhause entfernt liegt.

Tutorial und Improvisation

Gegenüber der Polizei gestand der junge Mann, dass er noch nie Auto gefahren sei und die Grundlagen des Autofahrens durch Tutorials im Internet gelernt habe. Unterwegs wurde er in einen Unfall verwickelt, der glücklicherweise ohne Opfer blieb. Ohne Geld zum Tanken und weil die Bezahlung an der Tankstelle verweigert wurde, tauschte der Teenager sogar die Stereoanlage des Fahrzeugs gegen Treibstoff ein, um seine Fahrt fortzusetzen.

Das Ende der Fahnenstange

Das Abenteuer endete am Donnerstagnachmittag (2) auf der BR-242 in Barreiras im Westen Bahias. Das Auto hatte mechanische Probleme und hatte kein Benzin mehr, sodass der junge Mann am Straßenrand anhalten musste. Fahrer, die die Situation seltsam fanden, riefen die PRF an, die den Anflug durchführte und feststellte, dass es sich um einen Minderjährigen handelte.

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Der Teenager wurde in eine Einsatzeinheit gebracht, wo er Essen und Hilfe erhielt. Der Vormundschaftsrat wurde gerufen, um den Fall zu überwachen und die Rückkehr des jungen Mannes zu seiner Familie zu organisieren, während das Fahrzeug vom Tatort entfernt wurde. Die Episode dient als Warnung vor den Gefahren von Minderjährigen in virtuellen Umgebungen und der mangelnden Aufsicht.

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