Mechaniker wird lebend aufgefunden, nachdem er 20 Tage lang vermisst im Wald verbracht hat

Mecânico é encontrado vivo após passar 20 dias desaparecido em mata

📸 Ausgewähltes Foto: Reproduktion

Das Verschwinden des Agrarmechanikers Adenir Rodrigues da Conceição42 Jahre alt, hatte letzten Freitag einen emotionalen Ausgang (3). Nachdem er 20 Tage verloren in einem Waldgebiet im Süden Brasiliens verbracht hatte, wurde der Bewohner von Talismã lebend aufgefunden, wenn auch in einem heiklen Zustand. Adenir, der in diesem Zeitraum rund 11 Kilo abgenommen hat, liegt weiterhin auf der Intensivstation im Alvorada-Krankenhaus.

Der Arbeiter war am 14. März verschwunden, als er auf einer Farm in Cariri do Tocantins Dienstleistungen erbrachte. Berichten zufolge ging er auf einen Bach zu und kehrte nie zurück, woraufhin er eine erschütternde Suche begann, die Sicherheitskräfte und Freiwillige mobilisierte.

Der Moment der Rettung

Adenir wurde geortet, als es ihm gelang, eine Landstraße in der Region Figueirópolis zu erreichen. Vor Ort näherte er sich einem LKW-Fahrer, der ihn sofort aus den Nachrichten über sein Verschwinden erkannte und sofort medizinische Hilfe anrief.

Derzeit leidet der Mechaniker unter starker Dehydrierung und Schwierigkeiten beim Essen. „Ich habe viel geweint, als ich meinen Bruder in dieser Situation sah, aber ich bin glücklich. Es war ein Wunder, ihn zu finden“, sagte seine Schwester Luzia Rodrigues. Adenir erzählte seiner Familie, dass er Gedächtnislücken habe und sich nicht mehr genau an die Zeit erinnern könne, als er im Wald war.

Die Ausbildung war entscheidend

Experten und Behörden, die den Fall verfolgt haben, weisen darauf hin, dass die Tatsache, dass Adenir eine Ausbildung als Brigade war der Unterschied in seinem Überleben. Technische Kenntnisse in Erster Hilfe und Widerstand in lebensfeindlichen Umgebungen ermöglichten es ihm, fast drei Wochen ohne Grundversorgung zu überleben.

Teammobilisierung

Während der Suchzeit führten die Feuerwehr, das Umweltamt und Spürhunde Suchaktionen in der Region durch. Am 18. März entdeckte eine Drohne des Zivilschutzes den Mechaniker, die Teams konnten ihn jedoch nicht rechtzeitig erreichen. Der offizielle Betrieb wurde nach acht Tagen ohne konkrete Hinweise eingestellt, Familie und Freiwillige setzten die Suche jedoch selbstständig bis zur letzten Begegnung fort.

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Für Adenir ist immer noch keine Entlassung zu erwarten, er steht weiterhin unter ständiger Flüssigkeitszufuhr und Überwachung, um den emotionalen Schock zu behandeln, der sich aus dem extremen Erlebnis ergibt.

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