OAB/AC gibt nach dem Tod des Anwalts eine Notiz heraus und fordert eine strenge Untersuchung

OAB-AC divulga nota pública de repúdio às ameaças contra a advogada Marina Belandi e afirma que acompanha a apuração do caso junto às autoridades.

Der Tod des Anwalts Maurício Almeida de Albuquerque löste eine sofortige Reaktion der brasilianischen Anwaltskammer – Sektion Acre () aus. In einer öffentlichen Mitteilung bedauerte das Unternehmen das Verbrechen und forderte eine schnelle und transparente Untersuchung, wobei es die Schwere des Falles hervorhob, der sich während der Berufsausübung ereignete (die vollständige Mitteilung finden Sie am Ende).

Laut OAB/AC wurde der Anwalt am Freitag (27) an der Küste von São Paulo ermordet, als er einem Gerichtsbeschluss im Zusammenhang mit einem Arbeitsverfahren nachkam. Das Unternehmen bekundete außerdem seine Solidarität mit den Opfern, die den Angriff überlebten, darunter dem Bruder des Anwalts und einem dritten Fachmann, der leichter getroffen wurde.

In seiner Stellungnahme stufte der Orden den Vorfall als besorgniserregendes Zeichen von Gewalt ein, die sich direkt auf die Rechtspraxis auswirkt, und bekräftigte, dass Fälle wie dieser nicht eingebürgert werden können.

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Der amtierende Präsident der Sektion, Thaís Moura, und der Präsident der Labour Advocacy Commission, Gabriel Almeida, unterzeichneten das Dokument, in dem auch entschiedene Maßnahmen von den Behörden gefordert werden, um zu verhindern, dass sich ähnliche Verbrechen wiederholen.

Öffentliche Notiz vollständig

Die brasilianische Anwaltskammer – Sektion Acre (OAB/AC) drückt ihr tiefes Bedauern und ihre Solidarität mit der Familie, Freunden und Kollegen des Anwalts Maurício Almeida de Albuquerque aus, der an diesem Freitag, dem 27., während der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit in Übereinstimmung mit einem Gerichtsbeschluss an der Küste von São Paulo brutal ermordet wurde.

Das OAB/AC drückt auch seine Solidarität mit dem Bruder des Anwalts aus, der im selben Vorfall getroffen wurde und sich immer noch erholt, sowie mit einem dritten Anwalt, der ebenfalls getroffen wurde und eine Schürfwunde am Finger hatte, und wünscht beiden eine baldige Genesung.

Das Verbrechen, das im Rahmen einer Untersuchung im Zusammenhang mit einem Arbeitsprozess begangen wurde, zeigt ein alarmierendes Gewaltszenario auf, das sich direkt auf die freie Rechtsausübung und damit auf die demokratische Rechtsstaatlichkeit selbst auswirkt.

Die Anwaltschaft lässt sich nicht einschüchtern. Die Berufsausübung von Rechtsanwälten ist für die Rechtspflege von wesentlicher Bedeutung und muss mit Vollständigkeit, Respekt und Sicherheit gewährleistet werden. Das Leben eines Anwalts anzugreifen, während er seine Rolle ausübt, ist ein inakzeptabler Angriff nicht nur auf die Klasse, sondern auch auf die Justiz selbst.

OAB Acre weist den Vorfall vehement zurück und fordert von den zuständigen Behörden eine rigorose, schnelle und transparente Untersuchung des Sachverhalts unter Identifizierung und Rechenschaftspflicht aller Beteiligten.

Jegliche Form von Gewalt kann nicht als Reaktion auf das legitime Handeln von Anwälten akzeptiert werden. Der Orden wird wachsam bleiben, den Fall überwachen und strenge Maßnahmen fordern, um sicherzustellen, dass sich Verbrechen dieser Art nicht wiederholen.

Thais Moura
Amtierender Präsident von OAB/AC

Gabriel Almeida
Präsident des Labour Advocacy Committee des OAB/AC

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