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Im Herzen des Amazonas-Regenwaldes haben Acre-Familien im Kaffeeanbau eine neue Möglichkeit für Einkommen und Lebensqualität entdeckt. Die Aktivität, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat, hat sich als nachhaltige Alternative für diejenigen etabliert, die in Naturschutzgebieten leben.
Ein Beispiel stammt aus dem Chico Mendes Extractive Reserve, wo Produzenten während der Pandemie begannen, in Kaffee zu investieren. Die Suche nach Sicherheit und neuen Lebensunterhaltsquellen veranlasste die Familien damals dazu, traditionelle Praktiken wieder aufzunehmen und sie an die aktuelle Realität anzupassen.
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Darüber hinaus erfolgt der Anbau unter Berücksichtigung der Umwelt, auf bereits offenen Flächen und ohne in den Wald vorzudringen. Dieses Modell hat es uns ermöglicht, Produktion und Konservierung in Einklang zu bringen und eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Produktionskette zu stärken.
Damit beginnt der in Acre produzierte Kaffee innerhalb und außerhalb des Staates Absatz zu finden, was das Einkommen der beteiligten Familien erhöht. In diesem Szenario etabliert sich die Aktivität als tragfähige und vielversprechende Alternative für die regionale Entwicklung.














