STF hebt die Entscheidung des Gerichts von Acre zur Dienstzeit während der Pandemie auf

Supremo revoga decisão que concedia benefício a servidora acreana

Minister Cristiano Zanin vom Obersten Bundesgericht (STF) hob eine Entscheidung des (TJAC) auf, die das Recht eines Staatsangestellten anerkannt hatte, die Zeit der Pandemie anzurechnen, um Gehaltszahlungen zu erhalten. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf eine von Acre eingereichte Berufung und legt fest, dass der Fall vom Gericht in Acre erneut geprüft wird.

Die Klage begann, nachdem ein Mitarbeiter des State Department of Education einen Mandamus-Writ of Mandamus eingereicht hatte, in dem er die Anerkennung funktionaler Rechte forderte, darunter den sogenannten „Sixth-Part-Bonus“ und die Anrechnung der während der durch die Covid-19-Pandemie auferlegten Einschränkungen geleisteten Arbeitszeit.

In einer früheren Entscheidung hatte das TJAC davon ausgegangen, dass dieser Zeitraum auch bei Aussetzung der finanziellen Auswirkungen bis Ende 2021 für den Erwerb dienstaltersabhängiger Leistungen in Betracht gezogen werden könne. Im Ergebnis entschied das Gericht, dass die Prämie ab 2022 in die Lohn- und Gehaltsabrechnung einbezogen wird.

Bei der Analyse der Berufung stellte der STF-Minister fest, dass die Auffassung des Staatsgerichts im Widerspruch zu bereits vom Obersten Gerichtshof selbst gefestigten Entscheidungen stehe. Ihm zufolge verbot das Komplementärgesetz 173/2020 vorübergehend die Gewährung von Vorteilen, die die Ausgaben für Beamte während der Pandemie erhöhten, eine Maßnahme, die der STF in früheren Urteilen für gültig erachtete.

Laut Zanin wurden die Beschränkungen eingeführt, um einen Anstieg der öffentlichen Ausgaben in einer Zeit der Gesundheits- und Wirtschaftskrise zu verhindern und so das Haushaltsgleichgewicht für Staaten und Kommunen zu gewährleisten. Leistungen, die eine automatische Gehaltssteigerung bewirken, konnten daher in dieser Größenordnung nicht gewährt werden.

Mit der Entscheidung geht der Fall an das TJAC zurück, das ein neues Verfahren gemäß den vom Obersten Gerichtshof festgelegten Richtlinien durchführen muss. In der Praxis verstärkt sich die Einsicht, dass die Zeit zwischen Mai 2020 und Dezember 2021 nicht dazu genutzt werden kann, funktionale Vorteile zu generieren, die eine Gehaltserhöhung nach sich ziehen.

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