Ein 17-jähriger Teenager starb, nachdem am vergangenen Samstag (14) in einem Restaurant in der Stadt Guatapará im Landesinneren von São Paulo eine Mikrowelle explodierte. Bei dem Fall wurde auch eine 29-jährige Frau verletzt.
Den Angaben im Vorfallbericht zufolge befand sich zum Zeitpunkt der Explosion eine Flasche mit brennbarer Flüssigkeit in der Nähe des Geräts. Das Material wäre außerdem getroffen worden und explodierte, was zu Verbrennungen bei den Opfern geführt hätte.
Zur Bewältigung des Vorfalls wurden Teams der Militärpolizei gerufen. Als sie am Tatort ankamen, stellten sie fest, dass den Opfern bereits von der Polizei geholfen und sie in die Notaufnahme der Region gebracht worden waren.
Der Teenager wurde als Ana Beatriz Amâncio Bibó identifiziert, die als Küchenassistentin im Restaurant arbeitete. Sie erlitt Verbrennungen an mehreren Körperteilen und wurde ins Hospital das Clínicas eingeliefert, wo sie bis Sonntagnacht (15) in Behandlung blieb, ihre Verletzungen jedoch nicht überlebte.
Auch das zweite Opfer, eine 29-jährige Frau, wurde bei der Explosion verletzt. Bisher gibt es keine aktualisierten Informationen über ihren Gesundheitszustand.
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Die Gavino Virdes State School, an der Ana Beatriz studierte, veröffentlichte in den sozialen Medien eine Beileidsbekundung, in der sie den Tod der Schülerin beklagte und ihrer Familie und ihren Freunden ihre Solidarität zum Ausdruck brachte.
„In diesem Moment tiefer Trauer vereinen wir uns in Solidarität mit Familie, Freunden und allen, die die Gelegenheit hatten, mit Ana Beatriz zu leben“, betonte die Institution.
Nach Angaben des Sekretariats für öffentliche Sicherheit (SSP) von São Paulo wurde der Fall als verdächtiger Todes- und Körperverletzungsfall im Justizpolizeizentrum Ribeirão Preto registriert, das für die Untersuchung der Umstände der Explosion verantwortlich sein wird.
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