Verdächtige, Sprengstoff zu Protesten in der Nähe des Hauses des New Yorker Bürgermeisters mitgebracht zu haben, werden festgenommen

Suspeitos são presos

In den USA wurden zwei Männer wegen des Verdachts festgenommen, Sprengstoff zu einer Protestkundgebung vor der offiziellen Residenz des Bürgermeisters von Washington mitgebracht zu haben. Der Fall wurde von den amerikanischen Behörden als möglicher Terrorakt untersucht.

Nach Angaben der Behörden von diesem Montag (9) wurden die Verdächtigen als identifiziert Emir Balat e Ibrahim Kayumi.

Der Vorfall ereignete sich am Samstag (7) während einer Protestkundgebung gegen Muslime in der Nähe des Amtssitzes des Bürgermeisters. Nach Angaben des Generalstaatsanwalts der Vereinigten Staaten Pam BondiDie beiden Männer wurden vom Justizministerium angeklagt. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte sie, dass es sich bei den Verdächtigen um „vom Islamischen Staat inspirierte Terroristen“ handele.

Ermittlungen deuten darauf hin, dass Emir Balat den Sprengsatz abgefeuert hatte. Ein AFP-Journalist, der den Protest verfolgte, berichtete, dass der Verdächtige „Allahu Akbar“ gerufen habe, ein arabischer Ausdruck, der „Gott ist der Größte“ bedeutet, als er versuchte, das Gerät zur Explosion zu bringen.

Nach Angaben der Behörden handelte es sich bei dem Sprengstoff um eine selbstgebaute Bombe aus Acetonperoxid (TATP), die Nägel enthielt. Das Artefakt explodierte jedoch nicht.

Der andere Verdächtige, Ibrahim Kayumi, war angeblich für die Lieferung des Sprengstoffs nach Balat verantwortlich und wurde am Sonntag (8) identifiziert.

Trotz der Schwere des Falles wurde niemand verletzt, da das Gerät nicht explodierte.

Der Protest, an dem sich die Episode ereignete, wurde von einem rechtsextremen Influencer gegen Muslime aufgerufen, die im öffentlichen Raum der Stadt Gebete abhielten. Die Demonstration führte schließlich zu Konfrontationen mit Gegnern der Tat.

Bürgermeister Zohran Mamdani befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht in der offiziellen Residenz. In einer Presseerklärung erklärte er, dass während des Protests niemand zu Hause gewesen sei und stufte die Tat als abscheulich und von weißer Vorherrschaft geprägt ein. Obwohl er den Protest für abscheulich halte, sei das Recht auf friedliche Demonstrationen in einer demokratischen Gesellschaft gewahrt, so der Bürgermeister.

G1

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen