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Er gehört erneut zu den brasilianischen Bundesstaaten mit der größten Geschlechterausgewogenheit bei der Vergütung im öffentlichen Dienst. Nach Angaben der National Household Sample Survey, die diese Woche anlässlich des Internationalen Frauentags veröffentlicht wurde, belegt der Staat den dritten Platz im nationalen Ranking.
Die Umfrage wird vom brasilianischen Institut für Geographie und Statistik (IBGE) durchgeführt und misst den prozentualen Unterschied zwischen den durchschnittlichen Gehältern von Männern und Frauen in der öffentlichen Verwaltung des Staates. Der Studie zufolge behält Acre im dritten Jahr in Folge die gleiche Position.
Laut PNAD-Daten erhalten Frauen im Staatsszenario durchschnittlich 71 % des Männerentgelts. Der Indikator ist auch Teil des Public Leadership Center, das das Geschlechtergleichgewicht bei der Vergütung im öffentlichen Sektor bewertet, um eine auf Gerechtigkeit ausgerichtete Politik zu fördern, ohne eine Gruppe gegenüber einer anderen zu bevorzugen.
Gouverneur Gladson Camelí kommentierte das Ergebnis und erklärte, dass die Leistung des Staates Initiativen widerspiegele, die darauf abzielen, die Beteiligung von Frauen an der öffentlichen Verwaltung zu würdigen.
„Dieses Ergebnis ist nicht das Ergebnis eines Zufalls, sondern vielmehr einer konsequenten öffentlichen Politik, die den Wert von Repräsentation und Chancengleichheit anerkennt. Die Regierung von Acre hat eine grundlegende Rolle dabei gespielt, sicherzustellen, dass Frauen in strategischen Abteilungen, in Führungspositionen und bei Maßnahmen, die die Zukunft des Staates gestalten, präsent sind“, betonte der Gouverneur.














