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Präsident Luiz Inácio Lula da Silva wird an diesem Samstag (28.) die am stärksten von den Regenfällen betroffenen Gebiete in der Region Zona da Mata in Minas Gerais überfliegen.
Es ist außerdem geplant, dass sich der Präsident mit den Bürgermeisterinnen Margarida Salomão aus Juiz de Fora trifft; von José Damato, Ubá; und Maurício dos Reis von Matias Barbosa.
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Die drei Städte befinden sich in einer Situation des öffentlichen Desasters. Zwei weitere Gemeinden (Divinésia und Senador Firmino) befinden sich in der Notlage.
Präsident Lula wird vom Minister für Integration und regionale Entwicklung, Waldez Góes, begleitet.
Bisher hat das Ministerium Ressourcen im Wert von 11,3 Millionen R$ genehmigt, um den drei am stärksten betroffenen Städten zu helfen. Diese Ressourcen dienen sowohl der humanitären Hilfe als auch der Wiederherstellung wesentlicher Dienste (durch acht Arbeitspläne).
Städte, bei denen der Bund eine Notsituation oder einen Zustand öffentlicher Katastrophen anerkannt hat, können beim Ministerium für regionale Entwicklungsintegration finanzielle Unterstützung für Zivilschutzmaßnahmen beantragen. Anfragen müssen über das Integrierte Katastropheninformationssystem gestellt werden.
Anhand der Arbeitspläne bewertet das technische Team des Nationalen Zivilschutzes die vorgeschlagenen Ziele und Werte. Nach der Genehmigung wird die Freigabe der Ressourcen durch eine im Amtsblatt der Union veröffentlichte Verordnung formalisiert.
Der Nationale Zivilschutz bietet auch Fernlehrgänge an, die darauf abzielen, kommunale und staatliche Beamte im Umgang mit dem Integrierten Katastropheninformationssystem zu schulen.
Mehr Regen
Die Regierung gab bekannt, dass das Nationale Institut für Meteorologie (Inmet) gemäß den Warnungen vor „großer Gefahr“ auch für diesen Samstag (28) mehr Regen in der Region vorhersagt.
Der Niederschlag könnte innerhalb von 24 Stunden 100 Millimeter überschreiten, es besteht die Gefahr neuer Überschwemmungen, Sturzfluten und Erdrutsche. Die Warnungen warnen auch vor Regen in den Bundesstaaten Rio de Janeiro, Espírito Santo und Bahia.















