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Die von einer elektronischen Fußfessel überwachte Person, der 29-jährige Luiz Carlos Ferreira de Araújo, wurde in den frühen Morgenstunden dieses Donnerstags (26) in der Nähe einer evangelischen Kirche in der Rua São Paulo im Viertel Dom Giocondo in Rio Branco zu Tode gehackt.
Nach Angaben von Bewohnern der Region hörten sie in den frühen Morgenstunden Hilferufe. Nach ein paar Minuten hörte der Lärm auf. Als sie hinausgingen, um zu überprüfen, was passiert war, fanden sie das Opfer völlig blutüberströmt auf einer öffentlichen Straße liegen.
Der überwachte Luiz Carlos Ferreira de Araújo, 29 Jahre alt, wurde blutüberströmt in der Rua São Paulo aufgefunden. Samu bestätigte den Tod/Foto: ContilNet
Die Bewohner kontaktierten umgehend die Militärpolizei und den Mobile Emergency Care Service (Samu). Zunächst wurde ein Rettungswagen zur Erstversorgung entsandt. Dann wurde auch eine vorgeschobene Unterstützungseinheit eingesetzt, doch das medizinische Team konnte nur den Tod von Luiz Carlos bestätigen.
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Militärpolizisten des 1. Bataillons sperrten das Gebiet für strafrechtliche Ermittlungen ab. Anschließend wurden Untersuchungen und Patrouillen in der Region durchgeführt, um die Täter des Mordes ausfindig zu machen, es wurde jedoch niemand festgenommen.
Nach Abschluss der Untersuchung wurde die Leiche entfernt und zur Leichenuntersuchung an das Legal Medical Institute (IML) geschickt.
Der überwachte Luiz Carlos Ferreira de Araújo, 29 Jahre alt, wurde blutüberströmt in der Rua São Paulo aufgefunden. Samu bestätigte den Tod/Foto: ContilNet
Der Fall wird zunächst vom Emergency Employment Team (EPE) untersucht und anschließend an die Homicide and Personal Protection Police Station (DHPP) weitergeleitet.
Nach Angaben der Polizei wurde am Tatort ein Fahrrad gefunden, das dem Opfer gehören könnte. Da es jedoch keine Zeugen gibt, lässt sich nicht sagen, ob das Objekt tatsächlich Luiz Carlos oder dem möglichen Täter gehört.














