Felipe Tchê leitet die Modernisierung des Haltungskodex und die Kammer billigt Fortschritte beim Bürokratieabbau

Felipe Tchê leitet die Modernisierung des Haltungskodex und die Kammer billigt Fortschritte beim Bürokratieabbau

An diesem Mittwoch, dem 26. Februar 2026, wurde einstimmig der vom Stadtrat verfasste Gesetzentwurf angenommen, der den Haltungskodex der Gemeinde modernisiert und die digitale Verfügbarkeit öffentlicher Dokumente über QR-Code oder ähnliche Technologie ermöglicht.

Der Vorschlag ändert das Kommunalgesetz Nr. 2.273/2017 (Gesetzbuch) und ermächtigt Gewerbe- und Industriebetriebe sowie Dienstleister, Dokumente wie Genehmigungen, Lizenzen, Genehmigungen, Nutzungsgenehmigungen und andere von der Kommunalverwaltung geforderte öffentliche Freigabeakte digital einzureichen.

Das Projekt wurde am 10. September 2025 im Stadtrat vorgestellt und nun von den Parlamentariern einstimmig angenommen.

Mit der neuen Gesetzgebung können Einrichtungen die physische Anzeige verschiedener Dokumente ersetzen, indem sie einen QR-Code an einer gut sichtbaren und für die Öffentlichkeit leicht zugänglichen Stelle anbringen.

Durch das Scannen des Codes erhält der Bürger oder Inspektor auf der offiziellen Seite der Gemeinde Zugriff auf wesentliche Informationen über den öffentlichen Freigabeakt, wie zum Beispiel:

•Firmenname oder Name der verantwortlichen Person;

•CPF oder CNPJ;

•Adresse der Einrichtung;

•Autorisierte Aktivität;

• Nummer der Handlung oder des Prozesses;

•Ausstellende Stelle;

•Verfallsdatum.

Der Zugriff muss kostenlos, unmittelbar und mit gängigen Mobilgeräten kompatibel sein. Die digitale Ausstellung hat die gleichen Rechtswirkungen wie die physische Ausstellung.

Die Initiative steht im Einklang mit dem Bundesgesetz Nr. 13.874/2019 (Gesetz der Wirtschaftsfreiheit), das die Digitalisierung und Vereinfachung von Verwaltungsakten im Zusammenhang mit der Wirtschaftstätigkeit fördert.

Zu den Hauptvorteilen der Maßnahme gehören:

•Reduzierung der visuellen Verschmutzung in Betrieben;

•Geringere Kosten für Unternehmer, die gedruckte Dokumente nicht bei jeder Verlängerung ersetzen müssen;

•Mehr Transparenz, da die Daten stets aktualisiert und für die Bürger zugänglich sind;

•Höhere Inspektionseffizienz mit direkter elektronischer Überprüfung an kommunalen Stützpunkten;

•Nachhaltigkeit durch reduzierten Papierverbrauch.

Die Angelegenheit durchläuft nun die letzte Phase des Gesetzgebungsverfahrens und wird an die Exekutive weitergeleitet.

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