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Der Biologe und Naturforscher veröffentlichte in den sozialen Medien ein Video, in dem er über Waldbewirtschaftung spricht und gängige Kritikpunkte im Zusammenhang mit der Abholzung von Bäumen im Amazonasgebiet widerlegt.
In der Aufzeichnung stellt er fest, dass die Bewirtschaftung, wenn sie auf wissenschaftlicher Grundlage durchgeführt wird, ein wichtiges Instrument ist, um die wirtschaftliche Nachhaltigkeit des Waldes zu gewährleisten. Laut Rasmussen besteht die Praxis in der gezielten Auswahl bestimmter Bäume, die bereits ein bestimmtes Entwicklungsstadium erreicht haben, für eine kontrollierte Entnahme.
Biologe verteidigt Waldbewirtschaftung als Möglichkeit, Einkommen zu generieren, die Aufsicht zu stärken und die natürliche Regeneration im Amazonasgebiet anzuregen/Foto: Instagram
Laut dem Naturforscher ermöglicht dieser Prozess die Umwandlung eines Teils des Waldes in Reichtum, wobei der im gewonnenen Holz gespeicherte Kohlenstoff erhalten bleibt. Er erklärt, dass durch die Öffnung geplanter Lichtungen der Einfall von Sonnenlicht das Wachstum jüngerer Bäume stimuliert und so die natürliche Verjüngung begünstigt.
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Rasmussen argumentiert außerdem, dass verwaltete Gebiete mehr Kohlenstoff binden können als Regionen ohne Eingriffe jeglicher Art, solange der Prozess technischen und ökologischen Kriterien folgt.
Ein weiterer von ihm hervorgehobener Punkt ist die menschliche Präsenz in den Führungsbereichen. Für den Biologen tragen Arbeiter, die wirtschaftlich vom Wald abhängig sind, zur Kontrolle bei und tragen dazu bei, illegale Praktiken in weiten Regionen einzudämmen, in denen die staatliche Überwachung an Grenzen stößt.
Biologe verteidigt Waldbewirtschaftung als Möglichkeit, Einkommen zu generieren, die Aufsicht zu stärken und die natürliche Regeneration im Amazonasgebiet anzuregen/Foto: Instagram
Im Video bekräftigt der Naturforscher, dass zwischen nachhaltiger Bewirtschaftung und unregelmäßiger Abholzung unterschieden werden müsse. Er argumentiert, dass geplante Exploration mit technischer Verantwortung ein Verbündeter des Umweltschutzes sein kann.
Abschließend lädt Rasmussen die Öffentlichkeit ein, über das Thema nachzudenken und stellt fest, dass in der Diskussion über den Naturschutz Alternativen in Betracht gezogen werden müssen, die Umweltschutz und wirtschaftliche Wertschöpfung in Einklang bringen.














