Richard Rasmussens Fahrzeug wird von PRF in Transamazônica beschlagnahmt

Richard Rasmussens Fahrzeug wird von PRF in Transamazônica beschlagnahmt

Die epische Reise von Richard Rasmussen über den Transamazônica Highway (BR-230) endete bei der Ankunft in Manaus mit einem unerwarteten Ausgang. Nachdem er 1.500 km durch Schlamm und extreme Sumpfgebiete zurückgelegt hatte, ließ der Biologe sein Fahrzeug, ein UTV (Nutzfahrzeug), beschlagnahmt von der Bundesstraßenpolizei (PRF).

Die Beschlagnahme erfolgte aufgrund von Beschränkungen der brasilianischen Verkehrsordnung (CTB). Laut Gesetz sind UTV-Fahrzeuge streng für den Einsatz klassifiziert im Gelände und über keine Berechtigung zum Fahren auf Bundesstraßen verfügen, da sie die von Contran für den Verkehr auf Asphalt oder geregelten öffentlichen Straßen geforderten Sicherheits- und Zulassungsanforderungen nicht erfüllen.

Der Erfolg der „Mud and Glory“-Expedition

Trotz der unvorhergesehenen bürokratischen Situation Richard Rasmussen feierte den Erfolg der Mission. Ziel der Kreuzung war es, den prekären Zustand der Autobahn anzuprangern, die Amazonas vom Rest des Landes isoliert.

  • Digitale Wirkung: Videos der Expedition gingen viral und zeigten Abschnitte, in denen Lastwagen und Busse tagelang angehalten wurden.

  • Empfang in Manaus: Der Biologe wurde auf dem Stadtfest von Hunderten Menschen wie ein Held empfangen, wo er Autogramme verteilte und die Bedeutung von Investitionen in die Infrastruktur der Region betonte.

  • Mission erfüllt: Richard betonte, dass die Debatte über Transamazônica wichtiger sei als der Rückschlag bei der Inspektion.

Neue Expedition bald verfügbar

Keine Zeit für Ruhe, Richard Rasmussen Er hat bereits bestätigt, dass er nicht die Absicht hat aufzuhören. In einem in Manaus aufgenommenen Dankesvideo verriet er, dass für die nächsten zwei Monate eine neue Extremreise geplant sei.

Versanddetails Weitere Informationen
Zurückgelegte Route 1.500 km (Transamazônica)
Gebrauchtes Fahrzeug Offroad-UTV (beschlagnahmt)
Ankunftsort Manaus (AM)
Nächstes Abenteuer Geplant für April/2026

Es gibt Spekulationen, dass der Biologe während der Hochwassersaison ins Pantanal reisen oder eine internationale Überfahrt unternehmen könnte, um die Umweltprobleme in den Nachbarländern aufzuzeigen. Unabhängig vom Ziel bleibt Richards Publikum treu und wartet auf die nächsten Kapitel seiner Abenteuer, die Wissenschaft, Natur und soziale Denunziation vermischen.

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